Samstag, 8. Januar 2011

3 Tage wach~

Stimmt eigentlich nicht so ganz. Bislang sind's lediglich knapp 1 1/2 Tage, aber ich fand's als Titel lustig. Und warum 3 1 1/2 Tage wach? Ganz einfach: Weil das Jujulein ja hier genächtigt hat. Und eigentlich war sie es, die darauf plädiert hat uuunbedingt die Nacht zum Tag machen zu müssen. Aber jetzt war ich es, die nicht geschlafen hat. Juju hat's ja um vier Uhr morgens schon ins Bett gehauen. Mittendrin beim (T)Raumschiff Surprise gucken, nachdem wir uns schon Beilight reingezogen haben. 
Da ich kurz zuvor aber erst geduscht hatte und somit wieder putzmunter war, bin ich noch etwas aufgeblieben, habe das www unsicher gemacht und an meiner noch unveröffentlichen Hetalia-FanFiction weiter geschrieben. Vier Kapitel sind inzwischen vollendet. Wobei zu sagen sei, dass das vierte erst sein Ende gefunden hatte, als es fast schon neun und somit Zeit war, um Juju wieder aus den Federn zu schmeißen. Hat auch relativ gut geklappt. Zumindest waren wir ungefähr 'ne viertel Stunde später auf den Beinen und sind mit meinem Dackel durch das, was von unserem Schützenpark übrig ist, gewuselt. Danach gab's fix noch Kaffee und Kakao, ehe wir uns auf in die Stadt gemacht haben. Und dann zu Obi. Errungenschaften waren neue Bleistiftminen, ein Bogen neuer Bordürensticker, ein Klebestift, ein feiner Acrylpinsel und eine Sparnholzschachtel, die sich wundervoll als Grundgerüst für Undertakers [Keks-]Urne eignet! Sobald ich mir noch etwas Kleister besorgt habe, wird das kleine Ding aufgemotzt und zu eben dieser umfunktioniert!

Trotz des Spaßes, den Juju und ich mitunter beim Naruto:Ultimate Ninja-Zocken hatten, habe ich sie gegen halb zwei Uhr mittags wieder nach Hause gefahren. Natürlich nicht ohne vorher noch eine kleine Spritztour durch Lerbach und die Serpentinen hoch zu machen. Dabei haben wir auch einen Bussard oder irgendeinen anderen Greifvogel [ich hab da nicht sooo die Ahnung, was das Unterscheiden angeht...] nahezu aus nähester Nähe betrachten dürfen. Er war awesome!

Der einzige Punkt, der an diesen zwei Tagen absolut bescheiden war war, dass dank des dämlichen Fitnessstudios, welches direkt gegenüber von mir gebaut wurde, unsere Straße nahezu zugeparkt war. Sogar direkt vor unserer Einfahrt haben sich die Spaten hingestellt, wodurch das rein- und rausfahren nahezu unmöglich war. Weswegen ich doch relativ kurz vor einem Tobsuchtsanfall stand. Ich hoffe ja wirklich inständig, dass sich dieses Chaos noch legt und der Parkplatz des Studios genügend Platz für dessen Kunden bietet. Oder zumindest so viel, dass die Straße halbwegs frei und übersichtlich bleibt. Sonst werde ich mich gezwungen sehen, doch irgendwann das eine oder andere Auto zu zerlegen. <3

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